Buchhaltung & Umsatzsteuer
- →Laufende Erfassung aller Belege
- →GoBD-konforme Aufbewahrung (10 Jahre)
- →Monatliche oder quartalsweise USt-Voranmeldung
- →Typische Stolpersteine: Privatausgaben vermischen, Belege verlieren, Fristen übersehen
Laufender Betrieb
Die Gründung ist oft der einfachste Teil. Der eigentliche Alltag beginnt danach.
Was viele unterschätzen
Der Punkt: Viel Zeit und Energie gehen in die Gründung. Aber der Alltag danach? Das wird oft unterschätzt. Hier ist, was wirklich auf dich zukommt.
Der Alltag
Die Realität
Nicht nur die Gründung kostet. Der Betrieb auch. Hier sind die wichtigsten Kostenblöcke.
Laufende Erfassung, Belege, Meldungen
Monatliche Verarbeitung (falls Mitarbeiter)
Betriebshaftpflicht, Geschäftsführer-Haftung, etc.
Geschäftskonto, Transaktionen, Kontoführung
Buchhaltungs-Tools, Zeiterfassung, etc.
Professionelle Adresse (falls nicht eigene Räume)
Spezialisierte Unterstützung bei Spezialfragen
Meldungen, Änderungen, Verwaltungsaufgaben
Wichtig: Es gibt keine Standardantwort. Die Kosten hängen ab von: Größe deines Unternehmens, Anzahl der Mitarbeiter, Branche, Komplexität. Im Gespräch klären wir realistisch, was für deine Situation zutrifft.
Die Abstimmung
Dein dänischer Steuerberater macht:
Deutschland braucht lokale Lösungen:
Beide Berater müssen zusammenarbeiten – und das funktioniert am besten, wenn sie wissen, was der andere macht. Wir koordinieren das.
Kurze Antwort: Oft ja. Aber nicht immer allein.
E-conomic ist ein starkes System für dänische Anforderungen. Wenn du in Deutschland ein Unternehmen hast, entstehen zusätzliche Anforderungen.
Die Frage ist:
Unser Ansatz: Wir prüfen gemeinsam, welche Lösung für deine Situation sinnvoll ist. Oft können wir E-conomic weiter nutzen – aber mit zusätzlichen deutschen Prozessen/Tools. Das besprechen wir konkret.
Die Realität
USt-Voranmeldung bis 10. des Folgemonats, Lohnsteuer bis 10., Jahresabschluss bis 31. Dez. Deutsche Fristen sind verbindlich – Verspätungen kosten Bußgelder.
Mitarbeiter anmelden kostet Kraft. Aber: Zu spät ist teurer. Krankenkasse, Finanzamt und Sozialversicherung kontrollieren das.
Du als GF bist persönlich verantwortlich für Steuerzahlungen, Sozialversicherung, bestimmte Meldungen. Das ist mehr Haftung als Gesellschafter.
Dein dänischer Steuerberater macht dänische Sachen. Deutsche Finanzamt, Krankenkasse, Handelsregister brauchen deutsche Lösungen. Beide müssen wissen, was der andere macht.
GoBD schreibt vor: 10 Jahre aufbewahren, sortiert, auffindbar. Digital ist okay – aber es muss ordnungsgemäß sein. Unsortierte Schuhkartons zählen nicht.
Banktransfers zwischen Privatkonto und Geschäftskonto sind kompliziert für die Buchhaltung und wirken sketchy beim Finanzamt. Saubere Trennung vom Start an.
Ein Mitarbeiter mit 3.000 € Gehalt kostet dich nicht 3.000 € – mit Arbeitgeberanteilen, Versicherung, Verwaltung eher 3.700–4.000 €. Das muss in die Budgetplanung.
Die Lösung
Die Herausforderungen, die du oben gelesen hast – hier ist, wie wir sie lösen.
Belege erfassen, Konten abstimmen, GoBD-konform aufbewahren. Du siehst monatlich, wie dein Geschäft läuft.
Korrekte Abrechnung mit Steuern, Sozialversicherung, Krankenkasse. Meldungen fristgerecht.
Wir koordinieren: Was machst du in DK? Was machen wir in DE? Welche Daten fließen wohin? E-conomic-Integration, wenn sinnvoll.
GuV, Bilanz, E-Bilanz. Körperschaftsteuer, Gewerbesteuer. Fristgerecht beim Finanzamt.
Fragen zu Fristen? Behörden-Themen? Mitarbeiter-Fragen? Wir sind ansprechbar und helfen praktisch.
Nach Gründung gibt es keine Standardlösung – nur die richtige Lösung für DEINE Firma.